Vorinsolvenzliche Sanierung

                           Nichts widersteht, Berge fallen und Meere weichen vor
                           einer Persönlichkeit, die handelt.
                           (Émile Zola)

Nur die Sanierung vor der Insolvenz kann Werte retten und Handlungsfreiheiten bewahren. Das geregelte formelle Verfahren einer Insolvenz ist - auch im Falle der Fortführungsinsolvenz - mit schmerzlichen Eingriffen in das Unternehmen und mit "teuren" Zugeständnissen verbunden. Auch eine vorinsolvenzliche Sanierung ist nicht "umsonst" zu haben; sie ist aber in der Regel "billiger" als die juristische Insolvenz.

Die Erfahrung zeigt, dass dramatische Verluste an Handlungsspielräumen mit einer Krise einhergehen: das Liquiditätsproblem kann schnell existenzbedrohend werden, wenn Banken, Kunden, Sozialversicherungsträger und Finanzämter die vorhandenen Mittel und Zuflüsse absorbieren. Hier ist proaktives Handeln gefragt: es gilt, die Betroffenen rechtzeitig zu Beteiligten zu machen. Hier ist falsche Scheu ebenso fehl am Platze wie das Büßergewand.

Es ist immer wieder verblüffend, welche Zugeständnisse und Fristverlängerungen bei einer rechtzeitigen, offenen und professionellen Kommunikation einer Krisensituation zu erreichen sind. Hierzu benötigt man die Hilfe von Profis, die wissen, welche Informationen man benötigt, um angemessene Hilfe leisten zu können.

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